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KOCHAKADEMIE - Kochen als bedrohte Kulturtechnik

Die lose Folge der KOCHAKADEMIE ist genau das richtige für alle, die ernsthaft lernen wollen, wie man die Grundlagen der Kochkulturtechnik erlernt. Wir werden uns allen wichtigen Kenntnissen und Erkenntnissen widmen, mit denen sich die Welt des Kochens und Genießens erschließen lässt.

Nach der Devise „Zurück zu den Wurzeln“ werden wir in der KOCHAKADEMIE in einer regelmäßigen Reihe an Mittwoch-Terminen von der Pike auf lernen, wie man richtig kocht. Statt Show-Cooking heißt es, ran ans Messer und sich selbst ohne Netz und doppelten Boden ins Abenteuer stürzen! Wir werden dabei KEIN Menü kochen, sondern uns intensiv mit einzelnen Aspekten des häuslichen Kochens beschäftigen, um die bedrohten Kulturtechniken zu erlernen, die das Leben erst lebenswert machen. Denn souverän kochende Menschen sind die besseren Genießer.

Der Abend beginnt mit einem Begrüßungsessen, das Fabian Lange vollständig vorbereitet hat – ein simpler, aber genussvoller Gang, der den Hunger verabschiedet. Danach erst werden wir gemeinsam in der Küche unseren Mann und unserer Frau stehen – und lernen wie man z.B. Messer schärft, Zwiebeln unterscheidet und in winzige Würfel schneidet. Wie man eine Sauce herstellt, Fleisch und Fisch pariert und filetiert. Oder wie man bestimmte Teile brät und schmort und wie man Qualität erkennt. Oder was Pochieren vom Sautieren unterscheidet. Das sind nur einige der wesentlichen Lerneffekte, um die es in der KOCHAKEDEMIE geht. Am Ende wird es kein gemeinsames Menü geben oder ein komponiertes Gericht, denn zur Sättigung gibt es ja gleich zu Beginn einen simplen, aber delikaten Starter. Selbstverständlich aber wird es am Abend das eine oder andere Glas Wein geben.

Jede Folge der KOCHAKADEMIE wird sich einem anderen Schwerpunktthema widmen, d.h. die Abende bauen nicht zwingend aufeinander auf, denn die elementaren Grundlagen werden zum besseren Lernen stets wiederholt werden.

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